Donnerstag, 9. Juli 2015

Und das soll er sein, der Sommer?

Ich muss mich mal wieder entschuldigen für die lange Pause die hier mal wieder entstanden ist - es ist das Ende des Schuljahres, da ist immer viel zu tun. Und wenn in der Schule nichts zu tun war, musste  :-)  ich Nähen, Gärtnern und unseren Urlaub planen. Nach Norwegen geht es dieses Jahr und ich tüftele noch an der idealen Verteilung der Campingplätze, so dass wir einerseits möglichst viel sehen können, andererseits aber nicht zu häufig unser Riesenzelt auf- und abbauen müssen. Wir haben jetzt so einen Palast mit drei "Zimmern" und riesiger Fensterfront, aber der hat den Haken, dass Auf- und Abbau je eine Stunde dauern... Dafür können wir bei schlechtem Wetter drinnen sitzen, haben einen Abstellraum für unser gesamtes Geraffel und ein Schlafzimmer, in das keine Mücken eindringen können (Hoffentlich).

 Der Sommer entwickelt sich so lala... nach der langen "Dürre" folgte VIEL Regen... dann eine ganz brauchbare Woche, in der man auch mal draußen sitzen konnte, gefolgt von einer Woche mit Rekordtemperaturen und brütender Hitze, die hier im Roten Haus alle nur ungefähr so ausgehalten haben wie die Kater es hier vormachen (es hat schon einen Grund, warum wir unseren Sommerurlaub immer eher in nördliche Gefilden verbringen) und der unsere Schmelzlichter auch ohne Flamme zum - naja - Schmelzen brachte.


Und seit gestern braust hier schon wieder ein Sturmtief über uns hinweg, mit Geschwindigkeiten von bis zu 70km/h, das bereits viele Pflanzen abgeknickt hat. Dabei blüht grad alles so traumhaft. Die Rosen haben das beste Jahr ever! Sie Es macht mich ein bisschen traurig, nach draußen zu gucken, weil ich wirklich etwas Angst um meine Pflanzen habe. Damit ihr seht, dass ich nicht übertreibe, hier zwei aktuelle Fotos - das Chinaschilf steht normalerweise straff aufrecht.


Und trotzdem blüht es immer noch schön (die Rosen müsste ich mal ausputzen nach den Regengüssen) und vor allem ÜPPIG. Das ist das Adjektiv, das im Moment wohl am besten passt - ÜPPIG!

Beispiele? Hier zum Beispiel, vorne am Haus, wo eigentlich ein Weg entlang führt, gilt mal wieder wirklich "Enter at your own risk!"


Und so blüht es auch an anderen Stellen:

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