Sonntag, 29. Dezember 2013

Kurz mal aus dem Winterschlaf erwacht

Nachdem ich den Blog nun fast einen Monat sträflich vernachlässigt habe, will ich doch im alten Jahr noch mal ein Lebenszeichen von mir geben. Der Dezember ist aber auch der Monat, in dem im Garten nun wirklich nicht mehr viel passiert. Außer das wir die im letzten Post genannten Pflanzen eingepackt, Sturm/Orkan Xaver sie wieder ausgepackt und wir sie wieder eingepackt haben (nur damit Dirk (?), der Sturm der hier über Weihnachten herumpustete, einige Bambusse und den Blumenhartriegel dann erneut auspackt... ihr seht das Bild. Sisyphusarbeit!

Hornveilchen, die sich im ganzen Garten ausgesamt haben,
sorgen für freundliche Farbtupfer. 
Kater Tom genießt noch mal die Sonne.
Der Wettbewerb "Wer blüht am längsten" läuft immer noch. Es scheint, als hätte mein Garten das Motto von Karl Förster übernommen "Es wir durchgeblüht". Selbst wenn es inzwischen schwer ist, die Blüten zu finden, so sieht man doch, wenn man mit offenen Augen und gezückter Kamera durch den Garten geht, hier und da noch einzelne Blüten.

Die Rosen haben inzwischen weitgehend aufgegeben, die Ringelblumen jedoch haben entschieden, dieses Jahr ganzjährig zu blühen (ich befürchte, sie haben die Rechnung ohne Schnee und Frost gemacht, der garantiert noch kommt und ihnen den Garaus machen wird). Ganz besonders freut mich dieser Winterschneeball, der zwar noch klein ist aber trotzdem beim Blick aus dem Küchenfenster dafür sorgt, dass man in der grauen Tristesse des Schmuddeldezembers noch etwas Aufheiterndes sieht.










Und auch der Zierapfel "John Downie" ist noch über und über mit kleinen orange-roten Äpfelchen behängt, die in den letzten Sonnenstrahlen des Jahres fröhlich leuchten.


Im Dezember verlagert sich das Leben dann ja doch endgültig nach drinnen, selbst wenn er so warm ist, wie in diesem Jahr. Daher werde ich zwar nicht in Winterpause gehen, aber in den nächsten Posts wohl eher über das, was im Haus passiert schreiben.


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