Samstag, 2. Juni 2012

Ein Mann und seine Schaufel


Am 21.05. war tatsächlich "Baubeginn" - ein Mann und seine Schaufel rückten an. Statt schweren Geräts benutzte er tatsächlich nur seine Muskelkraft, um die Schüttung für Terrassen, Wege und Auffahrt zu gestalten. Mehrere LKW-Ladungen Mineral und eine große LKW-Ladung Erde wurden im Garten verteilt.
Nach nicht ganz 10 Tagen war er am Wochenende nun soweit fertig, dass wir auf den anderen Mann mit seinem Bagger warten konnten.

Man erkennt schon gut, wie die Pflasterung ums Haus aussehen soll.

Um den Wintergarten herum soll ein Kiesbeet entstehen, durch das der Gartenweg läuft. Der Herr Gärtner möchte sich hier "japanisch" austoben - unsere japanischen Ahorne, einen kleinen Bambus, ein paar Gräser und ein kleines Wasserspiel stellt er sich hier vor.
















Hier vorne, relativ unspannend, wird eine große Fläche gepflastert, vor dem Haus wird ein Rosenbogen sozusagen ein Tor zum Garten bilden. Rechts und links, relativ schattig, da es ja die Nordseite ist, werden zwei Beete angelegt, für meine Funkien- und Farnsammlung, für die ich beim Tag der offenen Tür eines Gartenbauunternehmens am Samstag schon ein wenig "Besatz" gekauft habe. Ergänzt werden diese Pflanzen natürlich von denjenigen, die ich aus Kolenfeld gerettet habe.





Welche Rose am Rosenbogen wachsen soll, weiß ich noch nicht, Jasmina oder Veilchenblau... Wobei Veilchenblau nur einmal blüht. Oder vielleicht doch passend zum Haus eine weiße und eine rote?
Apropos eine rote und eine weiße... da konnte ich nun auch nicht widerstehen und habe mir bei besagtem Gartenfest eine wunderschöne Cardinal Hume (dunkelrot, siehe Bild) von Harkness und eine Winchester Cathedral (weiß) von Austin - beides gefüllte englische Rosen gekauft. Die werden an der großen Terrasse stehen.



Teddy fand den neuen Erdhaufen übrigens ganz spannend und hat ihn gleich in Besitz genommen.
Und so sah das Haus von der Gartenseite aus am Samstag aus. Heute bietet sich ein anderes Bild - eher wie umgepflügter Acker, aber da schreibe ich von und zeige Fotos, wenn es trockener und besagter Acker begehbar ist. 





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