Freitag, 11. Mai 2012

Acker so weit das Auge reicht

Was den versprochenen Gartenblog angeht hat sich hier in den letzten zwei Monaten ja nicht viel getan. Im eigentlichen "Garten" leider auch nicht. Der von uns beauftrage GaLa-Bauer hat wohl zu viele Aufträge angenommen, so dass unser Starttermin immer weiter nach hinten verschoben wurde. Jetzt haben wir ihn aber immerhin schriftlich - am 21.05. soll Baubeginn sein. Ja, noch in 2012!

Um uns bei Laune zu halten haben wir inzwischen eine Kräuterecke angelegt, in der die Kräuter hübsch dekoriert in ihren Kübeln herum stehen. Alle Pflanzen, die wir über Winter in der Erde eingeschlagen haben und die jetzt in Kübel umgepflanzt wurden, stehen an der hinteren Grundstücksgrenze bereit und müssen noch vor Baubeginn auf das angrenzende zum Glück noch leere Grundstück umgelagert werden.
Vor dem Haus steht eine Blumenbank. Insgesamt versuche ich aus der Situation das beste zu machen.

Die Pflanzen aus der 2. Chance haben es zum größten Teil leider nicht geschafft, auch meine Tulpenausbeute war ein bisschen mau - nur vier von 8 Sorten haben geblüht.



Dahingerafft hat es an größeren Pflanzen

  • einen meiner Säulenapfel, den älteren der beiden :-(
  • alle Hortensien; es gibt zwar noch vereinzelte Knospen, die austreiben, aber ob die jemals wieder schön werden?
  • den Hibiskus
  • einen der jungen japanischen Ahorne, der zwar den Winter überstanden, dann aber beim Blattaustrieb Frost bekommen hat. Die sind jetzt alle verkümmert. Ein Radikalschnitt könnte die Pflanze noch retten.

Dafür ist wirklich viel durchgekommen. Der große Japanische Ahorn ist ein Traum! Der wird das Prachtstück in unserem Kiesbeet. Eine Clematis überwuchert gerade mein größtes Rankgitter, natürlich sind die Geranien, deren Rhizome wir einfach in einen Kübel geworfen hatten, durchgekommen usw. Wir werden auf jeden Fall Dinge einzupflanzen haben.

Welchen Vorteil unsere Fenster haben sehen wir an unserer Chili- und Tomatenanzucht: Die Pflanzen sind kräftig und groß, obwohl wir sie noch im Haus halten müssen. Jede verfügbare Fensterbank steht voll von Chilis und Tomaten. Wenn nächste Woche die Eisheiligen durch sind, müssen sie unbedingt raus in die Sonne.

Ich hoffe, ich schaffe es die Tage mal, ein paar Fotos zu machen, denn schließlich will ich natürlich die Veränderung, die dann demnächst anstehen, dokumentieren. Bis dahin bleibt mir gewogen!


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