Sonntag, 25. September 2011

Erste Gartenarbeiten und Fotos vom Roten Haus


Da ich in der letzten Woche beruflich unterwegs war und auch in der nächsten Woche wohl nicht zum Schreiben kommen werde , hier nur ein kurzes Update. Eigentlich müsste ich packen aber naja, es ist ja noch früh. :-)

Letzte Woche ist im und am Haus nicht viel passiert. Der Estrich und die Wände trocknen noch. Es wurde ein zweites mal gespachtelt, so dass die Gipskartonplatten oben jetzt glatt genug zum tapezieren sind und der Trockenbauer hat die letzten Odds and Ends fertig gemacht. Wir warten jetzt auf die Hausanschlüsse und die Fliesen.




Am Freitag bekam die Weide einen radikalen Schnitt  - sie wurde auf den Stock gesetzt. Will heißen, alle Äste wurden am Stamm abgeschnitten. Dabei ist ein riesiger Haufen entstanden, den der Bauherr und ich in einer Hauruck-Aktion entsorgt haben. Die Weide im Hintergrund steht nicht mehr auf unserem Grundstück, deswegen konnten wir sie nicht schneiden lassen. Ich hoffe, die IDB tut es bald. Die dickeren Stämme wurden entastet und werden in ca. zwei Jahren den Ofen füttern. Die kleinen Äste haben  wir ins Auto geladen und zur Deponie gefahren. Mit 4 Fuhren in ebenso vielen Stunden konnten wir wenigstens die Hälfte abtransportieren. Der Rest bildet einen großen Haufen und muss noch entsorgt werden.

In Schaumburg gibt es zwar noch Brenntage aber man muss 25 Meter zum nächsten Wohnhaus einhalten. Das können wir leider nicht. Wir werden wohl mit den Nachbarn einen Container für Pflanzenreste ordern und gleich nächstes Wochenende in einer konzertierten Aktion die Hecke, die unsere Grenze bildet, schneiden.




Das Wetter am Wochenende war schöner als an den meisten Sommertagen und so haben wir, nachdem Samstag also die Entsorgung der Weide dran war, heute unser erstes "Beet" im neuen gartenangelegt. Das  war Knochenarbeit, denn durch die dichte Grasnarbe und den lehmigen Boden war fast kein Durchkommen. Wir wollten jedoch einige lieb gewonnene bzw. mit Liebe großgezogene Pflanzen aus unserem jetzigen Garten mitnehmen und da ist der Herbst natürlich die geeignetste Jahreszeit dafür. Ich war erstaunt, das aus dem kleinen japanischen Ahorn ein stattliches Bäumchen geworden ist. Hier im Garten ging er immer etwas unter.


Nächstes Wochenende mehr... es sei denn der Bauherr bricht sein Schweigen und schreibt, was diese Woche so passiert.

Ein paar Bilder noch... Von innen gibt es nichts Neues:

Das rote Haus in der Mathestr. 10. Das kann man nicht mehr verfehlen!

So sah es nach getaner Arbeit aus. 

Der Bauherr bei der Arbeit mit gefährlichem Werkzeug.

Der Nachbar unterstützt mit der Kettensäge.
Nach nebenan fielen auch ein paar Äste der Weide, die haben die
Freunde von nebenan zerkleinert. 

1 Kommentar:

  1. Was soll ich denn schreiben, es ist doch fast nichts passiert, nur die Decken wurden verspachtelt.

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